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Kurpark

Kurpark

Wer Timmendorfer Strand näher erkunden möchte, kommt auch an den Grünflächen des kleinen Städtchens nicht vorbei. Der Alte und der Neue Kurpark bieten mit ihren unterschiedlichen Angeboten einen gelungenen Gegensatz und sprechen damit sowohl ruhesuchende Gäste als auch diejenigen an, die nach Trubel und Lebendigkeit suchen.

Der Alte Kurpark übernimmt den ruhigeren Part. Er wurde 1930 von dem Gartenarchitekten Harry Maasz angelegt. Den Mittelpunkt bilden drei von Trauerweiden gesäumte Teiche, die man durch einen Spaziergang durch eine Allee aus Kastanienbäumen erreichen kann. Harry Maasz war an Planungen von Gartenbauausstellungen im In- und Ausland beteiligt und wurde wiederholt für seine Leistungen ausgezeichnet. Seine Vorstellung von einem „Volkspark der Zukunft“, der Bürgern auch in schweren Zeiten zur Erholung dienen sollte, versuchte er, im Alten Kurpark umzusetzen. Durch die im Zentrum liegenden Teiche, die zahlreichen Bäume und die großen Grünflächen ist hier ein tolles Erholungsgebiet entstanden, das auch heute zu Spaziergängen und entspannten Nachmittagen in der Sonne einlädt.

Etwas quirliger geht es hingegen im Neuen Kurpark, dem ehemaligen Rosengarten, zu. Nahe der Seebrücke erstreckt er sich zwischen Kur- und Strandpromenade und bildet die Flaniermeile des Städtchens Timmendorfer Strand. Das Zentrum ist die denkmalgeschützte Trinkkurhalle, in der regelmäßig Veranstaltungen wie Konzerte oder Ausstellungen stattfinden. Brunnenanlagen, Blumen, Bäume und Rasenflächen vermitteln ein entspanntes Urlaubsflair.